Versandkostenfrei bestellen

Direktbestellung

Kontakt

Angebot anfordern

08 00 / 29 59 88

Mein Warenkorb (0)

Verkehrszeichen: Vorschriftszeichen StVO Österreich

Die Vorschriftszeichen entsprechen § 52 StVO und regeln Gebote und Verbote, die von allen Verkehrsteilnehmern zu befolgen sind. Zu den Vorschriftszeichen gehören Verbots- oder Beschränkungszeichen, Gebotszeichen und Vorrangzeichen. Bei SETON finden Sie Vorschriftszeichen zur Verkehrsregelung in unterschiedlichen Ausführungen:

  • Witterungsbeständige Kunststoff-Schilder

  • Aluminiumschilder mit Reflexfolie

  • Aluminiumschilder mit Reflexfolie und verstärktem Profilrand

In Kombination mit den Vorschriftszeichen kommen oftmals Zusatztafeln zum Einsatz, welche die Gebote und Verbote genauer deklarieren.

1-90 von 98 Artikel

Raster Liste

In aufsteigender Reihenfolge
  1. 1
  2. 2

Vorschriftszeichen im Werksverkehr

Durch die Anbringung von Vorschriftszeichen auf dem Werksgelände regeln Sie den innerbetrieblichen Verkehr zur Sicherheit Ihrer Angestellten, Lieferanten und Besucher.

Wie schnell auf einem Betriebsgelände gefahren werden darf, hängt sicherlich von den örtlichen Gegebenheiten und möglichen Gefahren ab. Mit einem eindeutigen Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung wird sofort deutlich, wie hoch die „erlaubte Höchstgeschwindigkeit“ sein darf. Ähnlich zu den Geschwindigkeitsschildern, sind Schilder für Durchfahrtshöhe , Schilder Durchfahrtsbreite und Gewichtsbegrenzung vielfach vorkommende Verkehrszeichen.

Wenn kein Verkehrsschild vorhanden ist gilt die Vorrangregel „rechts vor links“. Doch sehr oft ist es für die Betriebsabläufe sinnvoll, die Verkehrsführung durch ein „Vorrang geben“-Schild oder „Halt“-Schild zu regeln.

Sperrzonen sollten deutlich mit entsprechenden Verbots- oder Beschränkungsschildern (StVO) gekennzeichnet werden, z.B. „Einfahrt verboten“, „Fahrverbot für Lastkraftfahrzeuge“, „Fahrverbot für Fahrräder“ oder „Verbot für Fußgänger“.

Um Feuerwehrzufahrten, Lade- und Lieferzonen und ähnliche Bereichen frei zu halten, ist die Anbringung von Parkverbots-Schildern wie „Halten und Parken verboten“, „Parken verboten“ oder „Wechselseitiges Parkverbot“ sinnvoll. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Parkplätze auf dem Firmengelände deutlich zu kennzeichnen, z.B. mit Parkplatzschildern, Parkplatzbegrenzungen und Parkplatzmarkierungen.

Durch die Anbringung von Zusatztafeln direkt unter den Verbots- oder Gebotszeichen können Sie die Verbote beschränken oder genauer beschreiben, z.B. „ausgenommen Anrainer“ oder „ausgenommen Ladetätigkeit“.

Diese Webseite benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Schließen