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Erste-Hilfe-Raum Ausstattung nach ASR A4.3

Nach ASR A4.3 gilt: Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern oder bei besonderen Gefahren mit mehr als 100 Mitarbeitern sollten einen Erste-Hilfe-Raum einrichten. Abhängig von der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung sollen diese Räume mit "geeignetem Inventar und Mitteln zur Ersten Hilfe und Pflegematerial sowie geeigneten Rettungsgeräten" ausgestattet sein.

Die ASR A4.3 können Sie sich auf der BAuA Seite kostenlos als PDF herunterladen.

Statten Sie sich bei SETON mit den wichtigsten Produkten für Erste-Hilfe-Räume gemäß ASR A4.3 aus:

11 Artikel

Fachbeiträge Erste Hilfe

Rettungskette – was tun bei einem Notfall

26.06.2019 11:33

Im Notfall richtig handeln – darauf sollten Sie achten: Die Rettungskette zeigt, wie eine lückenlose Versorgung von Notfallpatienten funktionieren soll. Sie umfasst vier Bestandteile, die ineinander greifen. Sie beginnt am Ort des Geschehens mit dem Ersthelfer und endet in der Klinik. Heute in der Regel vorausgesetzt, zählten in der Vergangenheit die Absicherung und der Eigenschutz ebenfalls dazu. Es gilt: Die Rettungskette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

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Jede Sekunde zählt: Erste Hilfe bei Augenverletzungen

25.10.2018 09:20

Gesunde Augen sind ein äußerst wertvolles Gut. Gleichzeitig sind sie auch sehr verletzlich. Wenige Tropfen einer Lauge beispielsweise können die Hornhaut für immer trüben. Winzige Metallsplitter, die beim Sägen, Bohren oder Schleifen von Metall entstehen, können ins Auge eindringen, zu Entzündungen führen und im Extremfall den Verlust der Sehkraft bewirken. Allein bei der Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft (BG BAU) wurden 2016 fast 3500 meldepflichtige Arbeitsunfälle gezählt, bei denen die Augen der Beschäftigten verletzt wurden. Im selben Zeitraum verzeichnete die BG BAU sogar 34000 nicht meldepflichtige Augenverletzungen (meldepflichtig sind Unfälle, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Tage andauert).

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Das Verbandbuch – Dokumentationspflicht und Monitoring von Erste-Hilfe-Leistungen

21.08.2018 02:40

Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, sämtliche Erste-Hilfe-Maßnahmen in Folge von Arbeitsunfällen, Verletzungen am Arbeitsplatz oder Wegeunfällen zu dokumentieren. Dies erfolgt in der Regel durch Eintragungen in ein Verbandbuch. Im Verbandbuch müssen alle Vorgänge aufgezeichnet werden, in denen irgendeine Form von Erster Hilfe erforderlich war – vom Pflaster für einen leichten Schnitt in den Finger bis zum Abtransport eines Schwerverletzten. Ein Verbandbuch-Eintrag enthält alle wichtigen Informationen zum Hergang und Gesundheitsschaden, wie Datum, Uhrzeit und Ort, Angaben zum Verletzten und zur Verletzung und Ursachen, Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen bzw. der Behandlung sowie die Personalien von Ersthelfer, Arzt und anderen Beteiligten.

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