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Großveranstaltungen rundum geplant

Großveranstaltungen sind durch die Konzentration vieler Menschen auf engstem Raum oder durch die Art der Veranstaltung mit besonderen Gefahren verbunden. Sicherheit gehört deshalb zu den wichtigsten Faktoren bei Großveranstaltungen! Haben Sie an alles gedacht?

Unsere Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer Sicherheitsvorkehrungen und Organisation der wichtigsten Produkte:

  • Parkplatzkennzeichnung
    Prägnante Kennzeichnungsmöglichkeiten leiten Besucher eindeutig und wegweisend
  • Absperrsysteme
    Regeln Besucher- und Verkehrsströme und schützen vor Gefahrenzonen
  • Personenleitsysteme
    "Wissen wo's langgeht…" - lenken und leiten Personal und Publikum
  • Personenkennzeichnung
    Eintrittskontroller und Besucherausweise kennzeichnen deutlich die Zutrittsberechtigung
  • Brandschutz- und Fluchtwegkennzeichnung
    … denn im Notfall zählt jede Sekunde um eine sofortige Orientierung und reibungslose Evakuierung zu ermöglichen
  • Erste Hilfe-Ausrüstung
    Schnelle Hilfe - wenn es darauf ankommt, ist die professionelle Erstversorgung oft entscheidend
  • Sicherheitskennzeichnung/Beschilderung
    Gerade bei internationalen Großveranstaltungen muss die Beschilderung einfach und international verständlich sein
  • Nichtraucherschutz
    Finden Sie viele Produktlösungen zur Umsetzung der neuen Nichtraucherschutzgesetze in der Öffentlichkeit
  • Abfallentsorgung/ Wertstofftrennung
    Große Menschenansammlungen verursachen große Müllberge - geben Sie ausreichend Gelegenheit für eine umweltgerechte Entsorgung!
  • Heiz- und Klimageräte
    Sorgen Sie für das richtige Klima bei starker Kälte im Winter oder großer Hitze im Sommer

15 Artikel

Fachbeiträge Sicherheit

Wie entsteht ein Brand: fatale Ursachen für Brandentstehung

27.11.2018 03:45

„Großbrand in Lagerhalle – Großbrand in Recycling-Betrieb – Großbrand in Werft“. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Google-Suche einen neuen aktuellen Fall zutage fördert. Häufig passiert das nachts, sodass meist keine Mitarbeiter in den Betrieben sind. Trotzdem werden der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland jeweils etwa 3500 Arbeitsunfälle jährlich gemeldet, deren Ursache auf Brandentstehung und Explosionen zurückzuführen war. Dem betrieblichen Brandschutz kommt daher eine große Bedeutung zu. Für die Brandentstehung sind drei Voraussetzungen nötig, die oft als „Verbrennungsdreieck“ bezeichnet werden: Es muss brennbares Material vorhanden sein, Sauerstoff und die nötige Zündenergie (Wärme, mechanische oder elektrische Funken etc.). Alle drei Faktoren müssen räumlich und zeitlich zusammentreffen. Elektrizität im weitesten Sinn ist – noch vor menschlichem Fehlverhalten – die häufigste Ursache für Brände. Das reicht vom Kabelbrand über den technischen Defekt in einem Gerät bis hin zum Lichtschalter, dessen Schaltfunke eine durch Gefahrstoffaustritt brennbare Atmosphäre entzündet.

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Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

23.04.2018 11:02

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden. In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3). Langnachleuchtende Schilder Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

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Nur ein gut erkennbares Schild ist ein sinnvolles Schild

14.03.2018 04:00

Zunächst gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Arten von Schildern: die sicherheitsrelevanten und diejenigen, die allgemeinen Informationszwecken oder der Orientierung dienen. Sicherheitsrelevante Schilder müssen bestimmten Anforderungen genügen. Maßgeblich ist hier die Norm „DIN EN ISO 7010“. Sie legt Rettungs-, Verbots-, Gebots-, Warn- und Brandschutzzeichen fest. Die aktuelle Norm gilt seit 2012. Prüfen Sie, ob ihre Zeichen diesem Standard entsprechen. Für alle Brand- und Rettungszeichen gilt beispielsweise: Sie müssen, wenn sie keine elektrische Notbeleuchtung besitzen, langnachleuchtend sein. Denn Schilder, die bei einem Stromausfall nicht mehr zu sehen sind, helfen niemandem. Die Erkennbarkeit der Sicherheitszeichen leidet auch, wenn sie auf unruhigem, farbigem Hintergrund angebracht sind oder sie mit weiteren Schildern in unmittelbarer Umgebung konkurrieren müssen.

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