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Schilder Schwimmen und Baden - sicher im Schwimmbad oder am See

  • Für Schwimmbäder, Seen oder Badestellen werden verschiedenste Beschilderungen benötigt
  • Vermeiden Sie Badeunfälle durch geeignete Beschilderung und weisen Sie auf Regeln und Schutzmaßnahmen hin
  • Kennzeichnen Sie Badeverbote, Handyverbote oder Baderegeln
  • Im SETON Online-Shop finden Sie das passende Schild rund ums Schwimmen und Baden

Ob Hinweisschilder oder Warnschilder - nutzen Sie die zahlreichen Vorlagen oder gestalten Sie Ihre Schilder selbst.

» Individuelle Schilder-Vorlagen zum Thema Schwimmen und Baden

Rettungsring Baden verboten Eltern haften für Ihre Kinder

Warnschilder Baden und Schwimmen verboten - Schilder-Vorlagen:

Die Gründe für Badeverbote sind unterschiedlich. Handelt es sich um ein Gewässer auf einem Privatgrundstück erfordert die Verkehrssicherungspflicht, etwaige Gefahren abzuwenden. Aber auch Schiffsverkehr und Wassersport stellen eine Gefahrenquelle für Schwimmer dar. Ebenso kann auch eine Gewässerbelastung oder Anforderung zum Trinkwasserschutz vorliegen.

Immer häufiger kommt es auch an vermeintlich sicheren und bewachten Gewässern zu Badeunfällen durch Ertrinken – Unfallursache: Leichtsinn. Schwimmer als auch Nichtschwimmer unterschätzen die Risiken der Gewässer und überschätzen oft ihre Fähigkeiten. Ein weiterer Grund ist oft Unkenntnis, sodass beispielsweise Steilkanten, Strömungen und Sogbildung besondere Bedingungen darstellen.

Ebenfalls umstritten ist die Verständlichkeit von Beschilderungen. Mithilfe passender Schilder, wie z. B. „Baden verboten“ oder „Schwimmen verboten“, erreichen Sie mehr Personen.

Allgemeine Badeverbote - Schilder-Vorlagen:

Badeverbote mit Sicherheitshinweisen - Schilder-Vorlagen:

Badeverbot mehrsprachig - Schilder-Vorlagen:

Fotoverbot/Kameraverbot - Schilder-Vorlagen:

Schwimmbäder und Seen sind sensible, höchstpersönliche Lebensbereiche. Daher ist es notwendig nicht nur auf Gefahren, Regeln und Vorschriften sondern auch auf die Privatsphäre der Badegäste hinzuweisen. Insbesondere in jüngster Vergangenheit im Zusammenhang mit Smartphones und sozialen Medien werden die Anforderungen an den Persönlichkeitsschutz in öffentlichen Bereichen vielfach diskutiert. Gängige Konzepte zur Umsetzung dieser Anforderungen haben sich noch nicht etabliert, jedoch entschlossen sich einige Betreiber verschärfte Regeln für Kameras, Handys (Smartphones) und Tablets aufzustellen. Weisen Sie mit Schildern und Aufklebern auf Foto- und Kameraverboten in Ihrem Betrieb hin.

Individuelle Schilder für Schwimmbäder oder Seen:

Hinweise, Baderegeln und Informationen - Schilder-Vorlagen:

Innen- und Außenbereiche sollten ebenfalls sorgfältig gekennzeichnet werden, um auf sicheres Verhalten, Informationen und Gefahren hinzuweisen. Gewährleisten Sie das Einhalten von Regeln, oder helfen Sie bei der Orientierung Ihrer Gäste, z.B. wenn sie das WC, Duschen oder die Umkleidekabinen suchen.

Durch eine geeignete Beschilderung ist auf die Gefahren im Betrieb, auf erforderliche Schutzmaßnahmen sowie auf vorhandene Sicherheits- und Erste-Hilfe-Einrichtungen hinzuweisen. Entsprechende Beschilderungen finden Sie in der Kategorie Sicherheitskennzeichnung und Rettungszeichen.

Beschilderung von Parkplatz und Schwimmbad-Gelände

Während der Sommersaison reichen die PKW-Parkflächen der Bäder und Seen meist nicht aus, sodass wichtige Rettungswege und öffentliche Verkehrsmittel behindert werden können. Markieren Sie Parkmöglichkeiten und statten Sie Ihren Parkplatz mit Parkplatz-Hinweispfeilen und Parkgebotsschildern aus. Darüber hinaus kann es Sinn machen, ein Halteverbotsschild bzw. Schild mit Abschlepphinweis und entsprechender Aufschrift anzubringen. Passende Produkte hierzu finden Sie auf unserer Themenseite „Alles für den Parkplatz“

Betrieb von Bädern - weitere Kennzeichnungs- und Sicherheitsthemen

Für den Betrieb von Bädern gelten eine Reihe von Kennzeichnungs- und Sicherheitsanforderungen, wie beispielsweise:

  • Kennzeichnung Wassertiefe
  • Kennzeichnung von Rohrleitungen und Wasserspeicher
  • Sicherheitskennzeichnung für Chlorungsverfahren
  • Prüfungen von Anlagen und Einrichtungen zur Wasseraufbereitung und Desinfektion
  • Erste-Hilfe Einrichtungen

Die DGUV Regel 107-001 - Betrieb von Bädern (bisher: BGR/GUV-R 108) enthält dazu umfassende Informationen.

» DGUV Publikation „Betrieb von Bädern“

SETON ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um die normgerechte Umsetzung von Kennzeichnungs- und Sicherheitsanforderungen geht. Wir unterstützen Sie gerne in allen Fragen.

Fachbeiträge Sicherheit

Tipps zum richtigen Umgang mit Sicherheitsmessern

23.01.2019 02:07

Schnittverletzungen gehören mit zu den häufigsten Arbeitsunfällen und allein im deutschen Warenhandel ereignen sich jährlich rund 3.000 Unfälle im Umgang mit Handmessern, die einen Arbeitsausfall von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Die Anzahl an Unfällen, die nicht von der Statistik erfasst werden, wird von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) als bedeutend größer eingeschätzt.

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Drohne, E-Zigaretten, Smartphones, Terrorgefahr und Co. – diese neuen Schilder brauchen Sie jetzt

17.01.2019 02:40

Schilder, die etwas verbieten, vor etwas warnen oder einfach nur kennzeichnen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Diese waren jedoch in den seltensten Fällen gesetzlich vorgeschrieben und es gab somit auch keine Vorschriften für Form und Farbe oder generell für die Gestaltung von Schildern. Mit zunehmender Industrialisierung und Globalisierung wurde es jedoch besonders beim Thema Sicherheitskennzeichnung und Arbeitssicherheit notwendig, Anpassungen vorzunehmen und Gesetze zu erlassen. Heute gibt es eine international geltende Norm, die ISO 7010, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelt wurde. Sie schreibt die genaue Form, Farbe, die zu verwendenden grafischen Symbole (Piktogramme) auf Sicherheitskennzeichen (Gebotsschilder, Verbotsschilder, Warnschilder, Brandschutz- und Fluchtwegschilder) vor.

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Wie entsteht ein Brand: fatale Ursachen für Brandentstehung

27.11.2018 03:45

„Großbrand in Lagerhalle – Großbrand in Recycling-Betrieb – Großbrand in Werft“. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Google-Suche einen neuen aktuellen Fall zutage fördert. Häufig passiert das nachts, sodass meist keine Mitarbeiter in den Betrieben sind. Trotzdem werden der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland jeweils etwa 3500 Arbeitsunfälle jährlich gemeldet, deren Ursache auf Brandentstehung und Explosionen zurückzuführen war. Dem betrieblichen Brandschutz kommt daher eine große Bedeutung zu. Für die Brandentstehung sind drei Voraussetzungen nötig, die oft als „Verbrennungsdreieck“ bezeichnet werden: Es muss brennbares Material vorhanden sein, Sauerstoff und die nötige Zündenergie (Wärme, mechanische oder elektrische Funken etc.). Alle drei Faktoren müssen räumlich und zeitlich zusammentreffen. Elektrizität im weitesten Sinn ist – noch vor menschlichem Fehlverhalten – die häufigste Ursache für Brände. Das reicht vom Kabelbrand über den technischen Defekt in einem Gerät bis hin zum Lichtschalter, dessen Schaltfunke eine durch Gefahrstoffaustritt brennbare Atmosphäre entzündet.

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