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Langnachleuchtende Schilder und Piktogramme

gemäß DIN 67510 und nach ASR A3.4/3 - Kennzeichnen Sie nach aktuellster Norm und neuestem Stand der Technik

Im Katastrophenfall ist jederzeit gut sichtbare Kennzeichnung der Fluchtwege alternativlos. Schnell geht Überblick durch Rauchentwicklung, Dunkelheit oder Panikreaktionen verloren. Umso wichtiger sind lang nachleuchtende Schilder und Piktogramme, die jederzeit höchstmöglich sichtbar z.B. fluoreszierend den rettenden Weg weisen. Langnachleuchtende Schilder haben viele Vorteile:

  • Schnelle, sichere Evakuierung im Notfall
  • Deutlich sichtbare Orientierungshilfen bis zu 35 Stunden selbst bei Stromausfall
  • Selbstaufladung durch UV- oder sichtbare Strahlung
  • Keine Inspektion oder Wartung erforderlich wie bei Notleuchten
  • Verlässliche Navigationshilfen für Retter und Feuerwehren
  • SETON-Produkte bieten Leuchtdichten von bis zu 650 % über DIN

» Weitere Informationen zu langnachleuchtenden Schildern

langnachleuchtend

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Langnachleuchtende Schilder - Sicherheit auch bei Stromausfall

Rettungswege und Fluchtwege müssen leicht erkennbar sein. Daher ist eine auch bei Stromausfällen noch sichtbare Beleuchtung der Rettungszeichen und Rettungswegmarkierung empfehlenswert, deren Leuchtfähigkeit nicht auf allgemeine Stromversorgung angewiesen ist. Hierfür kann eine vom Hauptsystem unabhängige Stromversorgung zur Beleuchtung der Rettungszeichen oder eine Fluchtwegkennzeichnung ganz ohne Stromquelle in Betracht kommen. Solche langnachleuchtende Schilder und Piktogramme als kostengünstige Alternative müssen anders als Systeme mit eigener Stromversorgung nicht gewartet werden und funktioniert auch noch bei Zusammenbruch selbst der Notstrom-Systeme.

Gesetzliche Regelungen und Vorschriften

Achtung: Laut ASR A1.3-2013 sind alle Betriebe zur Verwendung langnachleuchtender Schilder und Piktogramme mit Rettungszeichen verpflichtet, in denen eine vom Strom abhängige Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist. SETON empfiehlt Ihnen besonders den Einsatz von Sicherheitskennzeichnung aus dem Material XTRA-GLO. Unsere lang nachleuchtenden überzeugen mit ihrer herausragenden Qualität vor allem in den Bereichen Leuchtdauer und Leuchtdichte.

Die ASR A3.4/3 regelt Einrichtung und Betrieb von Sicherheitsbeleuchtung und optischen Sicherheitsleitsystemen in Arbeitsstätten. Sie enthält die lichttechnischen Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtung und Sicherheitsleitsysteme. Erstmalig ist in diesem Bereich somit eine technische Regel mit Rechtscharakter und konkreten Anforderungen an die Qualität erschienen. Am Einsatzort muss die Leuchtdichte nach 10 Minuten mindestens 80 mcd/m² betragen. Alle hier aufgeführten Produkte erfüllen diese Anforderungen auch in schlecht ausgeleuchteten Bereichen.

Neben der Verwendung von lachnachleuchtender Sicherheitskennzeichnung im Brandschutz- und Evakuierungsbereich empfiehlt SETON, die komplette Sicherheitskennzeichnung in Ihrem Betrieb auf die internationale Norm ASR A1.3 / DIN EN ISO 7010 umzustellen. Informieren Sie sich über die Sicherheitszeichen nach neuer ASR A1.3 / DIN EN ISO 7010!

SETON empfiehlt, die komplette Sicherheitskennzeichnung auf die internationale Norm umzustellen. Was die Einführung der neuen Sicherheitskennzeichnung nach der ISO 7010 für Sie bedeutet und was es zu beachten gilt, können Sie hier nachlesen.

3-Stufen-Prinzip der Anbringung langnachleuchtender Produkte:

Bodennahe Fluchtwegkennzeichnung

1. Bodennahe Fluchtwegkennzeichnung

Anbringung: Böden, Wände, Treppenstufen etc.

Höhe: 0 bis 40 cm

Unabdingbar insbesondere bei hoher Rauchentwicklung und schlechter Sicht

Mittelhohe Fluchtwegkennzeichnung

2. Mittelhohe Fluchtwegkennzeichnung

Anbringung: Wände, Türen, Pfeiler etc.

Höhe: 120 bis 150 cm

Dient der schnellen Orientierungshilfe in Sichthöhe

Hohe Fluchtwegkennzeichnung

3. Hohe Fluchtwegkennzeichnung

Anbringung: Wände, Decken, Treppenaufgänge etc.

Höhe: 180 cm und mehr

Ermöglicht im Notfall auch auf größere Entfernung den Hinweis auf Löschhilfen und Notausgänge

Langnachleuchtende Materialien

Maßgeblich für die Eigenschaft langnachleuchtend zu sein, sind die Normen DIN 67510 und ISO 17398. Insbesondere in der DIN 67510 werden Testverfahren definiert, mit denen bestimmt werden kann, ob Materialien Mindesteigenschaften erfüllen, so dass man sie als langnachleuchtend bezeichnen kann. Auf den Tests der DIN 67510 hat der Herstellerverband PSPA ein Klassifikationssystem geschaffen, das Klassen von langnachleuchtenden Materialien definiert.

Entscheidend ist hierbei die Helligkeit im Dunkeln nach 10 Minuten (Evakuierung) und nach 60 Minuten (z. B. Feuerwehrleute oder Elektriker bei der Arbeit). In der Tabelle sehen Sie die Mindestleuchtdichte in Millicandela pro Quadratmeter (mcd/m²) nach Minutenzahl und Mindestdauer bis zum Erreichen von 0,32 mcd/m².

Leucht-klasse Nach 2 Minuten Nach 10 Minuten Nach 30 Minuten Nach 60 Minuten 0,32 mcd/m²

Klasse A

108

23

7

3

> 450 Minuten

Klasse B

210

50

15

7

> 900 Minuten

Klasse C

690

140

45

20

> 1800 Minuten

Klasse D

1110

260

85

35

> 2000 Minuten

Viele lang nachleuchtende SETON-Produkte entsprechen der hochwertigen Leuchtklasse C und leuchten nach einer Stunde im Dunkeln noch hell genug, um Feuerwehrleuten nach der Evakuierung Ihrer Mitarbeiter den Weg zu weisen. Sie bestechen durch eine herausragende Qualität weit über DIN-Norm und eine Leuchtkraft, die bis zu 35 Stunden erhalten bleibt.

Lang nachleuchtende Schilder in der praktischen Anwendung

Lang nachleuchtende Schilder in der praktischen Anwendung

Lang nachleuchtende Schilder und Piktogramme kommen insbesondere bei

zum Einsatz. Besonders Kennzeichnung aus diesen Bereichen muss auch im Notfall gut zu erkennen sein. Im Fall einer Evakuierung müssen die Fluchtwege für jeden sofort zu erkennen sein. Aber auch Brandschutz- und Erste-Hilfe-Einrichtungen müssen schnell gefunden werden können, um Brände schnell zu bekämpfen und Verletzte schnell versorgen zu können. Hierbei kommt auch die besonders lange Leuchtdauer der SETON-Kennzeichnung zum Tragen. Bei Feuerwehreinsätzen müssen sich die Einsatzkräfte auch Stunden nach einem Stromausfall noch im Gebäude zurechtfinden können.

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