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Absturzsicherung

Auffanggurte und Höhensicherungsgeräte gehören zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und dienen als Fallschutz.
Jeden Tag stirbt in Europa ein Arbeiter an den Folgen eines Sturzes! Mit der geeigneten Absturzsicherung können Sie solchen Unfällen, meist in großen Höhen, vorbeugen. Es ist sozusagen Ihre Lebensversicherung. In bestimmten Branchen sind sie auch Pflicht.
SETON Auffanggurte und Absturzsicherungssets zum Fallschutz entsprechen den aktuellen europäischen Normen:
EN 353:2 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Mitlaufende Auffanggeräte an beweglicher Führung.
EN 361: Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Auffanggurte
EN 362: Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Verbindungselemente
EN 795(b): Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Anschlageinrichtungen Klasse B.
Weitere Informationen: Die Bestandteile einer Absturzsicherung, Grundlagen - Gesetzliche Verpflichtung zur Unterweisung, Die richtige Größe der Absturzsicherung wählen

20 Artikel

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In aufsteigender Reihenfolge

Vermeiden Sie gefährliche oder tödliche Unfälle mit klassischen Absturzsicherungen

Ein Absturzsicherungssystem besteht aus:

  1. Einem Auffanggurt
  2. Einem Verbindungselement (Sicherungsband mit Falldämpfer, persönlicher Fallbegrenzer, mitlaufendes Auffanggerät). Manche Verbindungselemente sind mit einem Sturzindikator ausgezeichnet, einem zuverlässigem Warnzeichen, das anzeigt, wenn das Sicherungsband durch einen Absturz abgenutzt wurde und nicht mehr als Absturzsicherung benutzt werden darf.
  3. Einem Anschlagpunkt (Anschlagschlinge).
Absturzsicherung

Die richtige Größe der Absturzsicherung wählen

Finden Sie hier Ihre passende Größe für den perfekten Sitz dank unserer Größentabelle.

Anhand der Grafik können Sie mittels Ihres Gewichts und Ihrer Körpergröße die optimale Größe für Ihre Absturzsicherung bestimmen. Für weitere Größen erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Größentabelle Absturzsicherung

Grundlagen - Gesetzliche Verpflichtung zur Unterweisung

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt im § 12 jedem Arbeitgeber vor, seine Beschäftigten während ihrer Arbeitszeit über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ausreichend und angemessen zu unterweisen. Ebenso verpflichtet § 4 der BG-Vorschrift «Grundsätze der Prävention» (BGV A 1) den Unternehmer, seine Mitarbeiter mindestens einmal jährlich über die bei ihren Tätigkeiten auftretenden Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung zu unterweisen. Nach § 9 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat der Arbeitgeber angemessene Informationen, insbesondere zu den betreffenden Gefahren, in verständlicher Form und Sprache zur Verfügung zu stellen § 3 PSA Benutzungsverordnung, PSA-BV. Unterweisungen der Mitarbeiter müssen vor der ersten Benutzung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz und bei Bedarf erfolgen, mindestens jedoch einmal jährlich.

Schutz von Kopf bis Fuß

Um die richtige PSA bereitzustellen sollte eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden, um die richtige Ausrüstung für die entsprechenden Tätigkeitsbereiche festzulegen. Vielleicht benötigen Sie auch den geeigneten Kopfschutz, Sicherheitsschuhe, Atemschutz, Warnschutzkleidung etc. All das finden Sie in der Rubrik Persönliche Schutzausrüstung (PSA).

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