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Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Passivrauch

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Passivrauch

Setzen Sie den Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz professionell um, treffen Sie Brandschutzmaßnahmen und verringern Sie die Feuergefahr durch das Rauchen. Kennzeichen Sie das allgemeine Rauchverbot durch Schilder wie "Rauchen verboten" oder in der englischen Version "No Smoking". Zur Ausstattung der Raucherzone in Ihrem Unternehmen finden Sie bei SETON die passenden Schilder sowie Aschenbecher oder Abfalleimer.

Basisinformationen zum betrieblichen und allgemeinen Nichtraucherschutz

§ 30 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG)

Arbeitgeber haben dafür zu sorgen, dass nichtrauchende Beschäftigte vor den Einwirkungen von Tabakrauch am Arbeitsplatz geschützt sind, soweit dies nach Art des Betriebes möglich ist.

Bei gemeinsamer Benutzung eines Büroraums oder vergleichbaren Arbeitsraumes ohne Publikumsverkehr (nicht z.B. Gaststätten o.ä.) durch rauchende und nichtrauchende Beschäftigte besteht Rauchverbot.

In Aufenthalts- und Bereitschaftsräumen müssen Nichtraucher durch technische oder organisatorische Maßnahmen vor Passivrauchen geschützt werden. Absolutes Rauchverbot gilt in Sanitär- und Umkleideräumen.

Maßnahmen

Der Arbeitgeber muss ohne Rücksicht auf die Konzentration von Tabakrauch einen rauchfreien Arbeitsplatz gewährleisten - dies kann durch folgende Maßnahmen erfolgen:

  • Räumliche Trennung von Rauchern
  • Schaffung von Raucherzonen bei sonstigem Rauchverbot
  • Lüftungstechnische Maßnahmen
  • Absolutes Rauchverbot

Tabak- und Nichtraucherinnen- bzw. Nichtraucherschutzgesetz - TNRSG

Nach TNRSG §12 gilt ein Rauchverbot - einschließlich Wasserpfeifen (Shisha) - in Räumen öffentlicher Orte wie:

  • Schulen, Schulsporteinrichtungen, Jugendherbergen, Bildungseinrichtungen
  • Räume für Verhandlungszwecke
  • Kantinen, Gastronomiebetriebe ab 1. November 2019
  • Mehrzweckhallen, Festzelte
  • Einrichtungen des öffentlichen und privaten Fahrzeug-, Bus-, Schienen-, Flug und Schiffsverkehrs
  • Sonstige Räume öffentlicher Orte §13 (1) TNRSG

Rauchverbot Kennzeichnungspflicht

Nach § 13b (1) (2) TNRSG besteht für Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte Kennzeichnungspflicht durch den Rauchverbotshinweis "Rauchen verboten" bzw. aussagekräfige Symbole , die in ausreichender Zahl und Größe von überall sichtbar anzubringen sind.

1. November 2019 - Rauchverbot in der Gastronomie

WKO-Merkblatt zum Rauchverbot am 01.11.2019

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Fachbeiträge Gesundheitsschutz

Sachgerechtes Entsorgen von gebrauchten Atemschutzmasken und Einmalhandschuhen

09.03.2021 11:41

Einwegschutzhandschuhe, meist aus Nitril oder Vinyl, kommen in vielen Betrieben und sonstigen Einrichtungen zum Einsatz, in der Lebensmittelverarbeitung ebenso wie in der chemischen Industrie oder in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegediensten. Die Zahl der zu entsorgenden Handschuhe geht in Deutschland pro Jahr in die Milliarden. In Coronazeiten hat sich der Verbrauch an Handschuhen durch verschärfte Hygienevorschriften noch einmal deutlich erhöht. Das gilt in noch größerem Ausmaß für Atemschutzmasken oder den Mund-Nasen-Schutz. Wurden die Masken vorher nur in einigen wenigen industriellen oder medizinischen Bereichen als Persönliche Schutzausrüstung (FFP1/2/3-Masken) oder als OP-Masken zur Reduzierung der Tröpfcheninfektion getragen, so benutzt sie mittlerweile nahezu die gesamte Bevölkerung.


Schutzhandschuhe – Richtig Anziehen, Ausziehen und Entsorgen

11.02.2021 09:26

Momentan sehen wir sie überall im Einsatz – Schutzhandschuhe. Wurden sie vorher vorwiegend in Bereichen der Lebensmittelindustrie, Chemie, Krankenhaus oder dem Pflegedienst verwendet, gehören sie mittlerweile für immer mehr Menschen zur täglichen "Schutz Routine" im Alltag. Die besten Schutzhandschuhe sind aber nur dann von Nutzen, wenn man diese auch sachgerecht anwendet und verwendet. Nur wenn sie richtig angezogen, getragen, ausgezogen und entsorgt werden, können sie die Hände auch wirklich effektiv schützen. Zudem wird somit die Kontaminations- und Infektionsgefahr vom Anfang bis zum Ende der Tragezeit verringert. Unsere Handschuh-Anleitung zum richtigen und sterilen Tragen von Schutzhandschuhen/Einmalhandschuhen zeigt, welche Grundregeln es zu beachten gibt, sowohl beim Anziehen, als auch beim Ausziehen und Entsorgen.


Hygienekonzepte am Arbeitsplatz – Fehler, die am häufigsten übersehen werden

27.10.2020 03:24

Viele Menschen sind mittlerweile wieder zurück an ihrem Arbeitsplatz und Hygienekonzepte sind sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld zur Normalität geworden. Unternehmen sind verpflichtet, die im SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard beschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten, um Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten usw. zu schützen. Im Großen und Ganzen klappt dies schon sehr gut. Doch gelegentlich werden einige Fehler übersehen. 1. Anziehen und Abziehen der Maske mit ungewaschenen Händen Betreten wir Gebäude, ist es mittlerweile selbstverständlich, dass wir davor unsere Maske aufsetzen. Häufig passiert das mit ungewaschenen Händen. Das sollte so nicht sein. Waschen Sie Ihre Hände, bevor Sie die Maske aufsetzen oder benutzen Sie, wenn Händewaschen nicht möglich ist, Desinfektionsmittel. Die Innenseite der Maske sollte beim Aufsetzen nicht berührt werden.