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Warnschilder

Sie erhalten bei SETON folgende Ausführungen:

  • Gem. ASR A1.3, EN ISO 7010

  • Nach BGV A8 DIN 4844

  • Nach ANSI.Z535

  • Aluminium, Kunststoff, Magnet, Folienaufkleber, Aufsteller

  • Fahnen- und Winkelschilder, Deckenschilder

  • Mehrsymbolschilder

  • Schilder mit Symbol und Text

  • Mit Ihrem Wunschsymbol und Wunschtext

  • Vandalismussicher

  • Warnschilder erhöhen die Achtsamkeit und warnen vor möglichen Gefahren und Hindernissen. Zum Beispiel: „Warnung vor elektrischer Spannung“ oder „Warnung vor Rutschgefahr“. Sie sind gut ersichtlich an den Gefahrenstellen anzubringen. Zum besseren Verständnis können Warnzeichen mit kurzen Texten kombiniert werden.
    Bislang wurde gemäß nationaler Norm BGV A8, ASR A1.3, DIN 4844 gekennzeichnet. Diese wurde inzwischen durch die neue internationale Norm EN ISO ersetzt.
    Beachten Sie: Durch Unterschiede in den Darstellungen sollten Sie Vermischungen von alten und neuen Sicherheitskennzeichen vermeiden.

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    Was sind Warnzeichen?

    Warnzeichen und Warnschilder gehören zu der Gruppe der Sicherheitskennzeichen. Die Schilder sind dreieckig, haben einen gelben Hintergrund RAL 1003 (Signalgelb) mit schwarzem Rahmen und schwarzem Symbol: RAL 9004 (Signalschwarz). Aufgrund ihrer Form sind sie leicht von anderen Sicherheitszeichen zu unterscheiden. Ihre einfachen Piktogramme sind sprachunabhängig und für jedermann leicht verständlich.

    Warnschilder erhöhen die Achtsamkeit und warnen vor verschiedenen Arten von Gefahren und Hindernissen.

    Was Sie bei der Kennzeichnung beachten sollten:

    Es gehört zur Pflicht des Arbeitgebers Risiken und Gefahrenquellen anhand einer Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln und zu beseitigen. Dies wird durch die Berufsgenossenschaften, Arbeitsstättenverordnung und dem Arbeitsschutzgesetzt vorgeschrieben. Nimmt man den Arbeitsschutz nicht ernst und führt keine Gefährdungsbeurteilung durch kann dies als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Arbeitsunfälle und Ausfälle können mit den richtigen Maßnahmen zum Arbeitsschutz meist leicht verhindert werden. Es ist wichtig die Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen (in der Regel jährlich) über die Bedeutung der eingesetzten Warnschilder und Sicherheitskennzeichen zu unterweisen.

    Welche Normen und Verordnungen gibt es zur Zeit?

    Neu: ASR A1.3-2013, EN ISO 7010 (Neue international genutzte Norm seit Anfang 2013)

    Alt: ASR A1.3-2007, DIN 4844-2001 BGV A8 (Wichtig: darf nur noch zur Ergänzung bereits vorhandener Kennzeichnung eingesetzt werden)

    Praxiserprobte Warnschilder: Sie ergänzen die Normen mit Symbolen, die nicht in Ihrer Gestaltung festgelegt sind, aber einen großen Nutzen in der Anwendung bewiesen haben.

    Kombinations- und Mehrsymbolschilder

    Manche Gefahrenbereiche erfordern eine Kennzeichnung mit mehreren Symbolen oder einen zusätzlichen schriftlichen Hinweis. Da die Sicherheitskennzeichen für jedermann, auch ohne Sprachkenntnisse, schnell und richtig verstanden werden müssen, sollte der zusätzliche Hinweis kurz gefasst sein. Kombinations- oder Mehrsymbolschilder sind dafür bestens geeignet. Es findet sich je nach Größe Platz für bis zu drei Symbolen mit Text. Unser Sortiment bietet eine umfangreiche Auswahl an Standardkombinationen. Darüber hinaus können Sie sich schnell und einfach in 4 Schritten Ihre gewünschte Kombination mit dem Online Gestalter zusammenstellen und anfertigen lassen.

    Wo werden Warnschilder eingesetzt?

    Warnschilder weisen auf Gefahrensituationen, Gesundheitsrisiken und Hindernissen hin. Sie zeigen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen für diese Bereiche und Situationen auf. Sie spielen somit eine wichtige Rolle in der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung und dient der Unfallverhütung am Arbeitsplatz. Ziel sollte es sein Gefahrenquellen vollständig zu beseitigen. Ist dies nicht möglich, ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, diese Bereiche mit den richtigen Piktogrammen zu kennzeichnen.

    Man findet sie an Arbeitsplätzen, in der Öffentlichkeit aber auch in Arztpraxen und Krankenhäusern. Hier ein paar Beispiele:

    • An Verteilerhäuschen

      Hier: „Warnung vor elektrischer Spannung“

    Verteilerhäuschen mit Warnschild
    • Auf Bereiche mit gefährlicher Strahlungaufmerksam machen

      Hier: „Warung vor Laserstrahl“

    Tür mit Warnschild 'Laserstrahlen'
    • Auf Treppen aufmerksam machen

      Hier: „Vorsicht Treppe“

    Tür mit Warnschild 'Vorsicht Treppe'

    Weitere Einsatzbereiche können sein:

    • In Lagerhallen: „Warnung vor Absturzgefahr“
    • Auf dem Betriebsgelände: „Warnung vor Flurförderzeugen“
    • In Nassbereichen „Warnung vor Rutschgefahr“
    • An Baustellen „Warnung vor schwebender Last“
    • Im Labor: „ Warnung vor ätzenden Stoffen“, „Warnung vor giftigen Stoffen“
    • In der Produktion: „Warnung vor feuergefährlichen Stoffen“, „Warnung vor heißer Oberfläche“
    • In explosionsgefährdeten Bereichen: „Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen“

    Wie wichtig sind Material und Größe?

    Warnschilder müssen dauerhaft und gut sichtbar an Gefahrenstellen angebracht werden. Deshalb ist es sehr wichtig, das richtige Material auszuwählen. Hier kommt es darauf an, in welchem Bereich es angebracht wird und wie die Untergründe beschaffen sind.Möchten Sie das Warnschild direkt an der Anlage befestigen oder soll es von der Decke hängen? Muss es chemikalien- oder hitzebeständig sein?

    Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Materialien und Größen:

    • Kunststoff, schlagzäh (Für den Innenbereich)
    • Aluminium (Für den Innen- und Außenbereich)
    • Aluminium, reflektierend (Bei Dunkelheit)
    • Folie, selbstklebend (Für den Innen- und Außenbereich)
    • Folie, retroreflektieren, selbstklebend (Bei Dunkelheit)
    • Magnetfolie (Für temporäre Kennzeichnung)
    • Alu-Kunststoffverbund, laminiert (Für den Außenbereich
    • Aluminium, eloxiert, selbstklebend (Für extreme Bedingungen)
    • Fahnen-, Winkel und Hängeschilder (Beidseitig bedruckt)
    • Aufsteller (Für temporäre Kennzeichnung)

    Um die größtmögliche Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten ist nicht nur die richtige Auswahl des Symbols für die Gefahrenstellen ausschlaggebend, sondern auch die Größe des Schildes. Hier schreibt die ASR A1.3 Mindestgrößen vor. Es gilt: Im Zweifelsfall immer eine Größe größer wählen.

    Groessenrechner Verbotsschilder

    Befestigungsmöglichkeiten

    So unterschiedlich wie die Materialien kann auch die benötigte Befestigung sein. Sie kann mit Schellen, Kabelbindern oder doppelseitige Klebebänder erfolgen. Hier ein kleiner Überblick weiterer Möglichkeiten:

    Fahnenschilder: Wie der Name bereits vermuten lässt, sieht dieses Schild aus wie eine Fahne. Es ist aus Kunststoff und hat einen Anschlagswinkel mit zwei Bohrlöchern. Ist es mit der Wand verschraubt, ragt es in den Raum hinein und das Warnzeichen ist von zwei Seiten erkennbar.

    Winkelschilder: Da dieses Schild wie ein Dreieck an die Wand geschraubt wird, ist es hier (anders als beim Fahnenschild) möglich das Warnzeichen frontal als auch seitlich zu erkennen. Es ragt ebenso wie das Fahnenschild in den Raum hinein.

    Deckenschilder: Sie sind auch beidseitig bedruckt und werden durch Ketten von der Decke abgehängt. Deckenschilder sind ideal, sollte keine Wand in dem zu kennzeichnenden Bereich vorhanden sein.

    Deckenwürfel: Der Würfel ist ideal, um großflächig eine Warnung anzuzeigen. Er wird mit Ketten von der Decke abgehängt und kann von vier Seiten betrachtet werden. Sehr zu empfehlen für große Hallen.

    Deckendreieck: Das Dreieck wird wie der Würfel ebenfalls mit Ketten von der Hallendecke abgehängt. Das Warnzeichen und der Text sind hier auf drei Seiten aufgedruckt.

    Warnzeichen sind dauerhaft und gut sichtbar an der Gefahrenstelle zu befestigen. Ist eine Gefahrenstelle nur temporär, also für einen bestimmten Zeitraum, vorhanden empfiehlt es sich aufklappbare Warnaufsteller oder mobile Pfosten mit Fußplatte zu verwenden.

    Warnschilder können je nach Einsatzbereich temporär oder langfristig befestigt werden. In unserem Sortiment finden Sie eine Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten. Montieren Sie die Schilder zum Beispiel: mit Schellen, Kabelbindern oder doppelseitige Klebebänder.

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