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Verbotsschilder

Beratung Beratung Weitere Informationen zu Verbotszeichen Sichern Sie Ihr Unternehmen und Betriebsgelände fachgerecht mit SETON Verbotsschildern.
Diese zeigen Ihren Mitarbeitern, Kunden und Besuchern einfach und verständlich an, welche Verhaltensweisen zu unterlassen sind, um Unfälle oder Schäden zu vermeiden. Verbotsschilder werden dort angebracht, wo es nicht möglich ist, Gefahrenstellen vollständig zu beseitigen.
Sie erhalten in dieser Kategorie folgende Ausführungen:

  • Gem. ASR A1.3, EN ISO 7010

  • Nach BGV A8 DIN-4844

  • Aluminium, Kunststoff, Magnet, Folienaufkleber

  • Mehrsymbolschilder Schilder mit Symbol und Text

  • Mit Ihrem Wunschsymbol und Wunschtext

  • Durch die Neufassung der ASR A1.3 2013 sind die neuen internationalen Sicherheitskennzeichen der EN ISO 7010 maßgeblich. Piktogramme nach alter Norm DIN 4844 werden nur noch zur Ergänzung eingesetzt.

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    Raster Liste

    In aufsteigender Reihenfolge
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    Was sind Verbotszeichen?

    Verbotszeichen und Verbotsschilder gehören zu den Sicherheitskennzeichen. Sie sind rund, haben einen weißen Hintergrund (RAL 9003 signalweiß) mit rotem Rand und rotem Querbalken (RAL 3001 Signalrot) darauf befindet sich ein schwarzes Symbol: RAL 9004 (Signalschwarz). Verbotszeichen untersagen gefährliche Handlungen und verbieten bestimmte Verhaltensweisen bzw. Gegenstände. Auf diese Art sollen Unfälle und kritische Situationen vermieden werden.

    Aufgrund Ihrer einfachen Piktogramme sind sie für jedermann leicht verständlich und vermitteln schnell die nötigen Informationen bzw. Hinweise. Sie kommen dort zum Einsatz, wo Gefahrenstellen nicht vollständig beseitigt werden konnten.

    Was Sie bei der Kennzeichnung beachten sollten

    Der Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, durch die richtige Beschilderung gefährliche Bereiche auszuweisen und so für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu sorgen. Verbotszeichen spielen eine wichtige Rolle in der Gesundheitsschutzkennzeichnung und der Unfallverhütung am Arbeitsplatz.

    Es ist notwendig, die Bedeutung der verwendeten Sicherheitskennzeichen durch entsprechende Unterweisungen sicherzustellen. Auch wenn die Piktogramme selbsterklärend und leicht verständlich sind. Die Beschilderung muss gut sichtbar, möglichst dauerhaft und direkt an der entsprechenden Gefahrenstelle angebracht werden. Unfälle und Schäden können zusätzlich mit den richtigen Maßnahmen zum Arbeitsschutz meist leicht verhindert werden.

    Welche Normen und Verordnungen gibt es zur Zeit?

    Neu: ASR A1.3-2013 , EN ISO 7010 (Neue international gültige Norm seit Anfang 2013)

    Alt: ASR A1.3-2007, DIN 4844-2001 BGVA8 (Wichtig: darf nur noch zur Ergänzung bereits vorhandener Kennzeichnung eingesetzt werden)

    Eine Vermischung beider Normen sollte vermieden werden, da es durch Darstellungsunterschiede eventuell zu Unsicherheiten kommen kann.

    Praxiserprobte Verbotszeichen: Sie ergänzen die Normen mit Symbolen, die nicht in Ihrer Gestaltung festgelegt sind, aber einen großen Nutzen in der Anwendung bewiesen haben.

    Wo werden Verbotsschilder eingesetzt?

    Sie werden in Arbeitsstätten eingesetzt, aber auch in öffentlichen Bereichen sind Verbotszeichen nicht wegzudenken. Sie verbieten nicht nur eine Handlung, sondern können auch zum Schutz der Gesellschaft und Umwelt beitragen. Ihr Einsatzgebiet ist sehr vielseitig. Man findet sie fast überall. Hier ein paar Beispiele:

    • Machen Sie auf Rauchverbot aufmerksam.
    Verbotsschild mit brennender Zigarette klebt an der Tür vor dem Kessel
    • Sichern Sie gefährliche Durchgänge oder Arbeitsbereiche.
    Kombinationsschild mit Symbol „Ausgestreckter Hand“ und Text „Zutritt für unbefugte verboten“
    • Verbieten Sie das Betreten von bestimmten Flächen.
    Bodenmarkierung 'Betreten verboten'

    Weitere Einsatzbereiche für Verbotsschilder

    • An Maschinen und Anlagen: „Nicht schalten“
    • Auf dem Betriebsgelände: „Fotografieren verboten“, „Abstellen und Lagern verboten“
    • Im Einzelhandel: „Essen und Trinken verboten“, „Mitführen von Hunden verboten“
    • In öffentliche Bereichen: „Kein Trinkwasser“, „Hier kein Hundeklo“,
    • Auf Baustellen: „Zutritt für Unbefugte verboten“, „Betreten der Fläche verboten“
    • An Aufzügen: „Aufzug im Brandfall nicht benutzen“
    • Im Straßenverkehr: „Verbot der Einfahrt“,
    • In der Produktion: „Feuer, offenes Licht und Rauchen verboten“
    • Im Lager: „Mit Hubwagen rollen verboten“, „Für Flurförderfahrzeuge verboten“
    • An Tankstellen: „Eingeschaltete Mobiltelefone verboten“

    Wie wichtig sind Material und Größe?

    Die Wahl des richtigen Materials und der richtigen Größe ist sehr wichtig, da Sicherheitskennzeichen dauerhaft und gut erkennbar angebracht werden müssen. Hier kommt es darauf an, in welchem Bereich es seine Anwendung findet und wie die Untergründe beschaffen sind. Möchten Sie das Verbotsschild zum Beispiel direkt an die Maschine kleben oder soll es an die Wand geschraubt werden? Wie resistent muss das Material sein? Sie finden bei uns für viele Anwendungsgebiete das richtige Material.

    Hier ein paar Beispiele:

    • Folie, selbstklebend (Für den Innen- und Außenbereich)
    • Folie, retroreflektierend, selbstklebend (Bei Dunkelheit)
    • Kunststoff, schlagzäh (Für den Innenbereich)
    • Aluminium (Für den Innen- und Außenbereich)

    Um die größtmögliche Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten ist nicht nur die richtige Auswahl des Symbols für die Gefahrenstellen ausschlaggebend, sondern auch die Größe des Schildes. Hier schreibt die ASR A1.3 Mindestgrößen vor. Es gilt: Im Zweifelsfall immer eine Größe größer wählen.

    Groessenrechner Verbotsschilder

    Kombinations- und Mehrsymbolschilder

    Kombination aus Verbotszeichen „Durchgestrichener Fahrstuhl“ und Text „Aufzug im Brandfall nicht benutzen“.
    Kombination aus Wunschsymbol und Wunschtext
    Mehrsymbolschild mit zwei Verbotsschildern, einem Warnschild und entsprechenden Texten
    • Verbotsschilder sollten keinen oder nur sehr wenig Text aufweisen. Schließlich müssen sie für jedermann, auch ohne Sprachkenntnisse, verständlich sein

    • Dennoch kann man ihre Aussage mit etwas Text unterstreichen bzw. verdeutlichen. Ist eine Kennzeichnung mit mehreren Symbolen erforderlich, ist es am einfachsten dies mit Mehrsymbolschildern umzusetzen.

    • Sollten Sie nicht die passende Kombination in unserem Standardsortiment finden, gestalten Sie mit unserem Online-Konfigurator Ihre eigene Schild-Kombination.


    Befestigungsmöglichkeiten

    Verbotsschilder können je nach Einsatzbereich temporär (solange eine Gefahrenstelle besteht) oder langfristig befestigt werden. In unserem Sortiment finden Sie eine Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten.

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