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Schilder ÖNORM EN ISO 7010 - neue Symbole zur Sicherheitskennzeichnung

Nationale Einführung der ISO 7010 - Was bedeutet das für Sie?

Die Einführung der ISO 7010 führte zu bedeutenden Veränderungen bei der Sicherheitskennzeichnung. Aufgrund der immer weiter voranschreitenden Globalisierung war es notwendig geworden, die Sicherheitskennzeichnung an die internationalen Standards anzugleichen. Eine eindeutige und international verständliche Sicherheitskennzeichnung kann lebensrettend sein, unabhängig davon, wo man sich befindet oder welche Sprache gesprochen wird. Im Zuge der Einführung erfolgte eine Anpassung an nationale Normen in Form der ÖNORM EN ISO 7010 (ehem. ÖNORM Z 1000).

» Weitere Informationen zum Thema Schilder ÖNorm EN ISO 7010

Leitfaden Sicherheitskennzeichnung
Vorschaubild Leitfaden Sicherheitskennzeichnung
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Jetzt umsteigen und nach ÖNORM EN ISO 7010 kennzeichnen

SETON empfiehlt die komplette Sicherheitskennzeichnung mit den neuen ISO 7010 Kennzeichen zu ersetzen. Erhöhen Sie die Sicherheit für alle Beschäftigten und werden jetzt bereits internationalen Standards gerecht. Kennzeichnen Sie ab sofort Betriebe, Bereiche und Anbauten mit den neuen Zeichen gemäß ISO 7010 und vermeiden vor allem eine Vermischung der „alten“ und „neuen“ Sicherheitszeichen.
Die neue Kennzeichnung bedeutet: Weniger Unfälle, weniger Kosten - eine Investition die sich auszahlt!

Alte Norm neue Norm

Alles Wissenswerte zu den Sicherheitsschildern nach EN ISO 7010 erfahren Sie hier:

Was ist die ISO 7010?

Die ISO 7010 ist eine von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelte Norm. Sie schreibt die Form, Farbe und grafischen Symbole (Piktogramme) auf Sicherheitskennzeichen (Verbots-, Warn-, Gebots-, Brandschutz-, und Fluchtwegschilder) vor. Diese Sicherheitssymbole sind international genormt, registriert und im Juni 2012 vom europäischen Komitee für Normung (CEN) übernommen worden.

Warum ist die ISO 7010 entstanden?

Aufgrund der erhöhten Anzahl von ausländischen Arbeitern in jedem Land wurden Schilder mit textbasierten Sicherheitshinweisen nicht mehr als ausreichend erachtet. Hinzu kamen Probleme mit schlechter Sehkraft, Leseschwierigkeiten und anderen Behinderungen und der daraus resultierenden Gefahr für die Sicherheit der Arbeiter. Die Lösung: Ein internationaler Standard für Sicherheitsschilder auf Basis eindeutiger Symbole ( Piktogramme). Diese Sicherheitsschilder sollen leicht von jedermann verstanden werden können, unabhängig von Sprache, Kultur oder Fähigkeit.

Die Kennzeichnungspflicht

Sicherheitszeichen sind keine nette Geste des Arbeitgebers, sondern verpflichtend vorgeschrieben. Gefahrenstellen sind zum Schutz von Personen zu kennzeichnen, Gebote und Verbote sind normgerecht auszuschildern. Arbeitgeber sollten aber allein wegen des aktuellen Standes der Sicherheitstechnik die neuen Kennzeichen einsetzen.

Weitere Produkte nach aktueller Norm, die für Sie wichtig sein könnten, finden Sie auf unserer Themenseite "Aktuelle Normen".

Alt- und Neubauten

Innerhalb einer Arbeitsstätte sollten Sie - in Innen- wie Außenbereichen - unbedingt auf eine Einheitlichkeit achten, also nur die gleichen Sicherheitszeichen verwenden. Vermeiden Sie eine Vermischung von neuen und alten Sicherheitszeichen! Bei Neubauten oder wesentlichen Änderungen einer Arbeitsstätte sollten Sie unbedingt ausschließlich die neuen Sicherheitszeichen verwenden.

Rechtssicherheit durch neue Kennzeichnung

Wenn der Arbeitgeber die neue Technische Regel ASR A1.3 anwendet, hat das bei den Aufsichtsbehörden die Vermutungswirkung, dass die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung (ArbStV) erfüllt sind. Wenden Arbeitgeber die geänderten Sicherheitszeichen in bestehenden Arbeitsstätten nicht an, hat er mit einer Gefährdungsbeurteilung selbst zu ermitteln, ob die in der Arbeitsstätte verwendeten Sicherheitszeichen weiterhin angewendet werden können.

Langnachleuchtend gemäß DIN 67510

SETON bietet Ihnen langnachleuchtende Rettungszeichen mit herausragender Qualität. Die Leuchtdichte der Schilder liegt bis zu 650% über der DIN Norm, was eine Leuchtkraft von bis zu 35 Stunden bedeutet. Die ASR A1.3-2013 besagt, dass alle Betriebe zur Verwendung langnachleuchtender Rettungszeichen verpflichtet sind, in denen keine Sicherheitsbeleuchtung vorhanden ist.

Mehr zu langnachleuchtender Sicherheitskennzeichnung finden Sie auf unserer Themenseite Langnachleuchtende Schilder und Piktogramme.

Beispiele Sicherheitskennzeichnung im Wandel

Neue ISO 7010 Schilder

Fachbeiträge Schilder nach EN ISO 7010

Drohne, E-Zigaretten, Smartphones, Terrorgefahr und Co. – diese neuen Schilder brauchen Sie jetzt

17.01.2019 02:40

Schilder, die etwas verbieten, vor etwas warnen oder einfach nur kennzeichnen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Diese waren jedoch in den seltensten Fällen gesetzlich vorgeschrieben und es gab somit auch keine Vorschriften für Form und Farbe oder generell für die Gestaltung von Schildern. Mit zunehmender Industrialisierung und Globalisierung wurde es jedoch besonders beim Thema Sicherheitskennzeichnung und Arbeitssicherheit notwendig, Anpassungen vorzunehmen und Gesetze zu erlassen. Heute gibt es eine international geltende Norm, die ISO 7010, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelt wurde. Sie schreibt die genaue Form, Farbe, die zu verwendenden grafischen Symbole (Piktogramme) auf Sicherheitskennzeichen (Gebotsschilder, Verbotsschilder, Warnschilder, Brandschutz- und Fluchtwegschilder) vor.

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Was gilt für Notausgänge: Kennzeichnung und Sicherungseinrichtungen

09.01.2019 03:19

Für Notausgänge in Firmengebäuden gelten wegen ihrer Bedeutung für die Sicherheit von Arbeitnehmern eine ganze Reihe spezieller Regeln. Neben den baulichen Maßnahmen, die für eine sichere und zügige Evakuierung getroffen werden müssen, sind für die sicherheitsgemäße Nutzung von Notausgängen auch Regeln zur Kennzeichnung und zur Absicherung der Notausgänge unverzichtbar.

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Erkennungsweiten für Rettungszeichen, Fluchtwegschilder und Sicherheitskennzeichen

12.02.2018 09:06

Wenn es um die Sicherheitskennzeichnung in Betrieben geht, so denken die meisten zuerst an die Symbolik, die Form und Farbe der Schilder und die Umstellung der alten Norm auf die neue Norm EN ISO 7010. Um die größtmögliche Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten, ist jedoch nicht nur die richtige Auswahl des Symbols für die Gefahrenstellen ausschlaggebend, sondern auch die Erkennbarkeit und somit die Größe des Schildes. Dabei sind auch die Erkennungsweiten der Sicherheitsschilder gesetzlich in der ASR A1.3 vorgeschrieben. Doch was heißt eigentlich „Erkennungsweite“?

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